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22. „Petermännchen Tour“

Schwerin, 1.9.2013

Am letzten Sonntag veranstaltete der Schweriner-RV bereits zum 22. Mal seine alljährliche Radtour "Petermännchen-Tour".
Die Veranstaltung, welche vier Teilstrecken von 40 bis 151 km anbot, und mit Verpflegungspunkten bestückt war, startete ab 9:30 Uhr an der Berufsschule in der Johannes-Brahms-Str. 55 und führte die Teilnehmer zunächst mit Polizeieskorte aus dem Stadtgebiet.

Anschließend verlief die Tour bei herrlichem Wetter über die vier Teilstrecken, wobei an der zentralen Verpflegungsstelle in Mühlen-Eichsen (Foto) meist reger Betrieb herrschte, was den individuellen Geschwindigkeiten der über 80 Teilnehmer aus ganz Norddeutschland zu verdanken war. Das kulinarische Angebot war bei sich eintrübendem Wetter auch immer wieder ein Energieschub um sich wieder in den Sattel zu begeben - bei freier Tempowahl erwartete die Teilnehmer im Ziel als "Belohnung" isotonische Getränke und Grillgut. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und kam bei den Teilnehmer sehr gut an, wobei viele Teilnehmer versprachen im nächsten Jahr (31.8.) wieder zu kommen.
Wer nun Lust bekommen hat, sich einmal selbst wieder bei kleineren Radtouren (keine Rennen) zu betätigen, ist herzlichst eingeladen sich beim Schweriner-RV zu melden - per Email unter oder für einen Rückruf unter 0176-85042909. Die Frauengruppe freut sich auch über weitere Mitfahrerinnen - also Mut zum Radfahren!

P.S.: was hat Radfahren mit Wetter zu tun...?

Laage (1.5.2013)

 

Der Morgen begann wieder sonnig in Schwerin - diesmal wohl auch in ganz MV. Angekommen in Laage waren es noch kühle vier Grad - trotzdem war das Starterfeld wieder sehr gut gefüllt. Neben den normalen RTF-Varianten war zudem auch Volkssporttag angesetzt was die Anzahl der angereisten Sportler noch einmal erhöhte. Um kurz nach 10 Uhr fiel dann die Startklappe und das Feld setzte sich in Bewegung. Einige Sportler ließen die erste Verpflegung gleich aus um im Rhythmus zu bleiben - dadurch bildeten sich die ersten Gruppen.
Es etablierte sich eine gute Geschwindigkeit in der Gruppe, die gefördert durch den Wind mal mehr mal weniger anstrengend war... Diese Konstellation hielt bis zum Abzweig der 120 km. Anschließend war die Gruppe wesentlich kleiner, da die wenigstens die große 152 km Runde fahren wollten - dennoch waren wir im Ziel wieder eine kleine Gruppe. Obwohl die kurze Kleidungsvariante zu Beginn der Fahrt recht optimistisch gewählt war, hatte sich das Wetter super sonnig entwickelt und im Ziel waren es dann 17 Grad.

Boltenhagen (28.4.2013)

 

Der Morgen begann sonnig in Schwerin und das Wetter lud ein sich auf eine wirklich sonnige RTF in Boltenhagen zu freuen. Doch bereits einige Auto-Kilometer hinter Schwerin Richtung Boltenhagen war der Sonnenschein einer kalten Nebelwand gewichen. In Boltenhagen war das Wetter dann dementsprechend kühl und feucht und wir entschieden uns somit für die Lang-Kleidungsvariante - pünktlich gegen 10 Uhr fiel dann der Startschuss und das Feld setzte sich in Bewegung.
Die Strecke war wie immer sehr schön zu fahren, obwohl einige Ausschilderungen teilweise - aufgrund einer behördlichen Anweisung - nicht an Verkehrsschildern angebracht werden durften und somit von der Straßenmeister in der Nacht zuvor entfernt worden waren. So mussten die Organisatoren am RTF-Tag noch einmal die ganze Strecke abfahren und eigene Beschilderungen anbringen.
Im Großen und Ganzen tat das dem Fahrspaß aber keinen Abbruch obwohl einige Fahrer Mehrkilometer fuhren.
Zwischendurch trafen wir dann auch noch auf unseren Ehrenvorsitzenden Helmut Pittermann der mit seinem Pinarello-Bike auch auf der Strecke unterwegs war und natürlich wieder den Preis für den ältesten aktiven RTF-Fahrer einheimste.

Saison Auftakt in Marlow (21.04.2013)

 

Für unsere RTF Fahrer war der 21.04.2013 die erste RTF in diesem Jahr. Es starteten Andreas Schaake und Christian Holz zur 117 km langen Boddentour rund um Marlow. Bei Temperaturen um 9°C und Sonnenschein wurde die Runde um 10 Uhr am Markt in Marlow gestartet. Auf den ersten Kilometern wurde ein recht schnelles Tempo, durch Rückenwind, gefahren. Wie in Marlow üblich gab es leider nur 2 Kontrollpunkte und daher anfangs ein recht langes Teilstück. Streckenweise ging es direkt gegen den Wind, was doch schon recht viel Kraft kostete. Auf den letzten Kilometern gab es wieder Wind von hinten was den Schlussanstieg zum Ziel etwas einfacher machte.