BRT Tag 4 (6) Letzter Tag, Letzte Kacheln

Heute war es so weit: Der letzte Fahrtag beim Bundesradsporttreffen 2026 stand an. Also morgens früh alles in der Jugendherberge vorbereitet, damit Check-out und Tourstart ohne Verzögerung über die Bühne gehen konnten. Denn eines war klar – auch heute würde die Sonne wieder gnadenlos vom Himmel brennen.

Nach dem Check-in im Start-/Zielbereich ging es direkt auf die Strecke. Sobald der Stadtverkehr hinter mir lag, wurde es wieder deutlich entspannter. Ruhige Landstraßen, offene Landschaften und schon nach kurzer Zeit war der erste Kontrollpunkt erreicht. Dort nur kurz verpflegt, Flaschen kontrolliert und direkt weiter. Meine Runde war – wie eigentlich jeden Tag – durch die Kacheljagd wieder etwas länger als die offizielle Strecke.

Etwas überrascht war ich über die Angabe, dass der nächste Kontrollpunkt bereits nach 19 Kilometern folgen sollte. Auf dieser Tour gab es dafür auch die schlechtesten Straßen und Wege der gesamten Woche. Am zweiten Kontrollpunkt kamen dann direkt Erinnerungen an das BRT in Werne hoch – den Standort kannte ich nämlich noch bestens. Auch der anschließende Abschnitt durch das militärische Sperrgebiet weckte alte Erinnerungen.

Weniger erfreulich war allerdings, dass bis zur nächsten Kontrolle fast 50 Kilometer vor mir lagen. Bei den Temperaturen war das für die Wasserversorgung schon eine echte Herausforderung. Zum Glück führte die Strecke heute häufiger durch schattige Waldstücke und ein angenehmer Wind machte die Hitze deutlich erträglicher. Trotzdem meldeten sich meine Füße noch einmal ordentlich zu Wort – die Schuhe mussten unterwegs kurz geöffnet werden, damit sie etwas Luft bekamen.

An der letzten Kontrolle wurde dann noch einmal ausgiebig getankt: reichlich Sprite, die Trinkflaschen bis zum Rand gefüllt und anschließend die letzten Kilometer zurück ins Ziel in Angriff genommen.

Als ich den Start-/Zielbereich erreichte, waren die Ehrungen bereits abgeschlossen. Für mich gab es allerdings noch einen besonderen Moment: Als Einzelstarter wurde ich noch einmal auf die Bühne gebeten und erhielt die Auszeichnung für die höchste Kilometerleistung beim Bundesradsporttreffen 2026. Ein schöner Abschluss einer intensiven und ereignisreichen Woche.

Danach ging es zurück zur Jugendherberge, kurz frisch machen und anschließend die Heimreise mit dem Auto antreten.

Damit ist das Bundesradsporttreffen 2026 Geschichte. Es war eine großartige Woche mit vielen Kilometern, jeder Menge Kacheln, tollen Strecken und vielen schönen Begegnungen.

Wir sehen uns 2027 in Mindelheim!

Jetzt heißt es erst einmal: Videomaterial sichten, schneiden und die Erlebnisse noch einmal aufleben lassen. Freut euch auf die Videos!

Bundesradsporttreffen 2026 – Tag 3 (5): Marathon bei 35 Grad

Heute klingelte der Wecker etwas früher, denn pünktlich zum Marathonstart wollte ich auf dem Rad sitzen. Dass der Tag mit strahlendem Sonnenschein und Temperaturen von bis zu 35 Grad alles andere als einfach werden würde, war schon vor dem Start klar.

Direkt bei der Anmeldung dann der erste kleine Fauxpas: Das Teilnehmerarmband lag noch in der Jugendherberge. Nach einer kurzen Erklärung und dem Vorzeigen der Buchungsbestätigung verlief der Check-in trotzdem problemlos. Praktischerweise führte die Strecke ohnehin fast an der Unterkunft vorbei, sodass ich das Armband noch schnell einsammeln konnte.

Die ersten Kilometer liefen richtig gut. Zwischendurch gab es ein paar kleine Katz-und-Maus-Spiele mit einer Gruppe, aber da meine Strecke durch die zusätzlichen Kacheln ohnehin wieder etwas länger ausfallen würde, hielt ich mich zurück und fuhr konsequent mein eigenes Tempo.

Die erste Kontrolle nach gut 20 Kilometern kam mir fast schon etwas zu früh. Entsprechend kurz fiel der Stopp aus. Durch meine angepasste Route war die Sorge allerdings groß, versehentlich eine Kontrolle zu verpassen. Die Kontrollstellen waren leider nicht optimal verteilt, weshalb kurzfristig noch ein zusätzlicher Zwischenstopp eingerichtet wurde. Das kam mir gerade recht, denn an der zweiten Kontrolle hatte ich mich etwas zu sparsam verpflegt. Eine Banane war daher genau das Richtige.

Das Brennen an den Füßen hatte ich bis dahin erstaunlich gut im Griff. An der dritten Kontrolle wartete dann die Warmverpflegung – und die kam genau zum richtigen Zeitpunkt. Also eine kleine Pause eingelegt, die Füße gelüftet, Kartoffelsuppe und Cola als Energienachschub genossen. Vor der Weiterfahrt wurden beide Flaschen noch einmal komplett gefüllt und die Mütze ordentlich gewässert, um wenigstens etwas Kühlung zu haben.

Doch die Kombination aus großer Hitze und Rückenwind sorgte dafür, dass die Füße später doch ordentlich überhitzten. An einer ehemaligen Zeche fand ich einen schattigen Platz und legte noch einmal eine kurze Pause ein. Dort gab es Verpflegung für mich – und eine kleine Abkühlung für die Füße.

Dann standen satte 45 Kilometer bis zur nächsten Kontrolle auf dem Programm. Das war bei diesen Temperaturen schon grenzwertig. Als ich dort ankam, waren beide Flaschen fast leer. Viel gab es an der Kontrolle zwar nicht mehr, aber mit ein paar Gummibärchen, einem ordentlichen Schluck Fanta und frisch gefüllten Trinkflaschen konnte ich die letzten 26 Kilometer in Angriff nehmen.

Nach dem Zieleinlauf musste das obligatorische Eis diesmal leider ausfallen. Ich wollte unbedingt noch rechtzeitig zum Abendessen zurück sein.

Mein Fazit des Tages: Die Hitze war brutal, die Streckenanpassung machte den Marathon noch einmal anspruchsvoller – aber eines steht fest: Ich kann noch Langstrecke! 🚴☀️

Bundesradsporttreffen 2026 – Tag 2

Heute ging es gemeinsam zu zweit bis zum Start. Nach dem Check-in und der Begrüßung durch Ralf und Dorit machte ich mich dann alleine auf die angepasste Strecke – natürlich inklusive ein paar zusätzlicher Kacheln.

Die Tour bot eine gelungene Mischung aus Gravel- und Asphaltpassagen. Am ersten Kontrollpunkt gab es erst einmal einen Becher Fanta als kleinen Energieschub für den Anstieg zum Flughafen. Die Abfahrt kannte ich bereits vom Dienstag, als ich dort entspannt hinunterrollen durfte. Heute ging es dagegen ständig auf und ab. Die vielen Höhenmeter wurden aber mit tollen Ausblicken belohnt.

Am zweiten Kontrollpunkt nutzte ich die Gelegenheit für einen kurzen Rundgang durch das Fahrradmuseum. Anschließend stärkte ich mich noch einmal ordentlich, bevor die beiden längsten Anstiege des Tages auf dem Programm standen. Oben angekommen war die Arbeit erledigt und die anschließenden Abfahrten Richtung Ziel machten dafür umso mehr Spaß.

Zum Ende der Tour machte sich dann auch die Sonne bemerkbar, die den ganzen Tag kräftig vom Himmel schien. Das Fußbrennen hielt sich glücklicherweise bis zum Marktplatz noch in Grenzen. Bevor es ans Auschecken ging, durfte natürlich das obligatorische Zieleis nicht fehlen.

Bei einem kleinen Schnack mit Ralf wurde die Sonne dann doch langsam zu intensiv. Also machte ich mich schließlich auf den Weg zurück zur Jugendherberge – zufrieden mit einer abwechslungsreichen zweiten Etappe beim Bundesradsporttreffen.

Bundesradsporttreffen – Tag 1: Erst Technik-Chaos, dann Kacheljagd

Der erste offizielle Tag beim Bundesradsporttreffen begann zunächst mit einem kleinen Technik-Fail. Natürlich hatte der Garmin nicht die richtige Strecke geladen und per Smartphone wollte sich die Route partout nicht synchronisieren. Also erst anmelden, anschließend zurück in die Jugendherberge und den Laptop starten. Einmal synchronisiert – und schon war die Welt wieder in Ordnung. Jetzt konnte die Tour endlich beginnen.

Die ersten Kilometer durch den Stadtverkehr waren noch etwas zäh, doch je weiter es hinausging, desto schöner wurde die Strecke. Ruhige Straßen, viel Grün und angenehme Temperaturen sorgten schnell für echten Fahrspaß. Genau so wünscht man sich den Auftakt eines Bundesradsporttreffens.

Natürlich durfte auch die obligatorische Kacheljagd nicht fehlen. Mit einer kleinen Sidequest konnte ich mir trotz eines verschlossenen Tores noch eine neue Kachel sichern. Kurz darauf erreichte ich die zweite Kontrolle genau im richtigen Moment – sie wurde gerade erst aufgebaut. Das Timing stimmte also nicht nur auf dem Rad. Die dritte Kontrolle hatte sich hinter einer Baustelle versteckt, war mit etwas Aufmerksamkeit aber ebenfalls schnell gefunden.

An der letzten Kontrolle gab es dann erst einmal eine Cola als kleine Starthilfe für den Endspurt. Ganz ohne Extraschleife ging es jedoch nicht zurück: Ein Abstecher zum beeindruckenden Schloss Nordkirchen musste einfach noch sein und war definitiv jeden zusätzlichen Kilometer wert.

Zurück im Start- und Zielbereich wartete schließlich die wohlverdiente Belohnung in Form eines leckeren Eises – der perfekte Abschluss eines rundum gelungenen ersten Tages.

Fazit: Der Morgen begann zwar mit einem kleinen Technik-Chaos, doch davon ließ ich mir die Stimmung nicht verderben. Am Ende standen eine abwechslungsreiche Tour, neue Kacheln, sehenswerte Highlights und viele schöne Radkilometer auf dem Tacho. Besser hätte der Auftakt ins Bundesradsporttreffen kaum laufen können – so darf es in den nächsten Tagen gerne weitergehen.

Bundesradsporttreffen 2026 in Lünen

Der frühe Vogel sammelt die Kilometer! 🚴‍♂️

Auch wenn das Bundesradsporttreffen (BRT) offiziell erst am Donnerstag startet, mache ich mich bereits am Montag auf den Weg nach Lünen. So bleibt genügend Zeit, um entspannt anzukommen und die ersten Kilometer zu sammeln.

Die frühzeitige Suche nach einer Unterkunft hat sich ausgezahlt: Die neu eröffnete Jugendherberge liegt nur rund 3,5 Kilometer vom Start- und Zielbereich des BRT entfernt – perfekte Voraussetzungen für eine entspannte Woche.

Am Dienstag steht direkt die Gravel-Permanente des RSC Werne auf dem Programm. So kommen schon vor dem offiziellen Start die ersten Wertungskilometer aufs Konto. Für Mittwoch ist dann bewusst ein Ruhetag eingeplant. Laut Wetterradar soll es an diesem Tag ohnehin regnen – ideal also, um die Beine zu schonen und Kraft für die kommenden Touren zu tanken.

Die Wetterprognose für den Rest der Woche sieht vielversprechend aus. Beste Aussichten also auf einige großartige Tage im Sattel.

Am Donnerstag beginnt das Bundesradsporttreffen schließlich offiziell mit einer Straßen-Permanente. Natürlich habe ich die Strecke wieder so geplant, dass sie möglichst viele neue Kacheln mitnimmt – wenn man schon unterwegs ist, kann man den Tag schließlich optimal nutzen. 😉

Vielleicht sehen wir uns ja in Lünen!

🚴‍♂️ Anradeln 2026 – gelungener Saisonstart!

Am 29.03. war es endlich wieder soweit: Unser traditionelles Anradeln stand an – und mit über 40 Teilnehmern war die Resonanz wieder einmal großartig! 💪

Gestartet wurde gemeinsam am Netto-Parkplatz, bevor sich die Gruppen auf die verschiedenen Strecken verteilten. Das Tempo der großen Runden war diesmal allerdings etwas zu hoch für die Familienrunde – dafür konnten sich diese als Erste an der reich gedeckten Verpflegung in Crivitz bedienen 😄🍰

Nach der Stärkung ging es für die große Gruppe weiter auf die 56- und 83-km-Runden. Auf der langen Strecke wurde in Leezen gewartet, sodass wir gemeinsam wieder in Schwerin einrollen konnten – so, wie es sein soll! 🙌

Ein großes Dankeschön an alle Helfer, Unterstützer und natürlich an euch Fahrerinnen und Fahrer! 👏

🚴‍♀️ Osterwochenende – klein, aber fein
Auch über Ostern waren Touren geplant (Rennrad, Gravel & Permanente). Leider blieb die Beteiligung diesmal hinter den Erwartungen zurück – wir waren in sehr kleinen Gruppen unterwegs und mussten die Sonntagstour schließlich absagen.

➡️ Trotzdem gilt: Die Saison läuft – wir freuen uns auf die nächsten gemeinsamen Kilometer mit euch! 💚

#SchwerinerRV #Anradeln #Radsport #GemeinsamStark #Saisonstart

10. 20 km Zeitfahren mit Teilnehmerrekord

Am 3.10.2025 war es traditionell wieder soweit, als es hieß 20 km gegen die Uhr. In diesem Jahr war das Wetter voll und ganz auf unserer Seite und die Streckenkontrolle zeigte eine perfekte Ausgangslage für die Starter. Trockene, saubere Straßen und nur wenig Wind, dazu noch Sonnenschein. Bei 16 Voranmeldungen waren wir schon froh über viele neue Namen in der Starterliste. Dies machte es um so schwerer, die optimale Startreihenfolge zu ermitteln. Letztendlich kamen 22 Starter nach Dabel, um sich auf dem welligen 20 km Straßenprofil zu messen. Pünktlich um 11 Uhr wurden die Teilnehmer und Gäste begrüßt und die Startreihenfolge festgelegt. Dann ging es im Minutentakt für die Sportler auf die Strecke. Als alle das Ziel wieder erreicht haben, ging es zum gemütlichen Teil über. Mit Kuchen, Apfelbrot, Nudelsalat, Klopse, Tee und Kaffee wurde das Zeitfahren mit vielen Gesprächen und der Bekanntgabe der Zeiten aller entspannt beendet.

Ostseenroller 2025

Der Radsportverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. führte auch in diesem Jahr seine traditionelle Veranstaltung am ersten Augustsonntag durch. Mit dem Radmarathon , einer RTF mit langen und kürzeren Touren sowie einer Graveltour war für alle Freunde des Radtourenfahrens etwas Passendes dabei. Über 300 Anmeldungen bestätigten den Organisatoren eines durchdachten Konzeptes und gut ausgewählten Streckenplanung. Trotz der unangenehmen widrigen Wetterbedingungen herrschte ein großes Treiben bereits vor dem Start der Marathon-Fahrer um 7.00 Uhr.

Der Schweriner RV ist nicht nur mit einigen Rennradfahrern am Start, sondern insbesondere in die organisatorischen Abläufe und Helfertätigkeiten eingebunden. Dabei zeigt sich, dass die Erfahrungen der vergangenen Jahre unwahrscheinlich hilfreich waren. Mit Daniel Dickmann, Bernd Schurig und Dirk Dannhäuser nahmen auch drei versierte Fahrer unseres Vereins die lange RTF-Strecke unter die Pedale. Kälte und Nässe machte dabei allen zu schaffen und mit kleinen Einschränkungen wurde die Fahrt erfolgreich beendet.

Neben den Aufgaben (z.B. Anmeldung) am Start und Ziel an der Schweriner Palmberg-Arena waren wiederum zwei Stützpunkte in Neukloster und Hohen Viecheln abzusichern. Mit Routine meisterte die Stammbelegschaft die zusätzlichen Herausforderungen des regnerischen Wetters, wobei wir auch dort wiederum auf Helfer verlassen können, die nicht Mitglieder des Schweriner RV sind. Es ist immer wieder ein Kraftakt, die lobenden Worte der Radelnden und des Radsportverbandes bestätigte jedoch den positiven Eindruck, den die Veranstaltung hinterließ und wird sicherlich dazu beitragen, dass es im nächsten ein ähnlicher Erfolg wird.

11. Zeitfahren über 20KM

Am 3.10.2024 war es wieder soweit. Zum 11. Mal fuhren dieses Jahr 11 Starter gegen die Zeit. Nach den letzten Tagen war das Wetter im Großen und Ganzen auf unserer Seite.

Der  Herbsttag meinte es  relativ gut mit uns. Reichlich Wind, etwas Niesel am Start aber die Fahrt konnte auf fast trockenen Straßen stattfinden. Etwas Sonne war auch dabei, was die doch frischen Temperaturen für kurze Momente etwas erträglicher machte . Also alles, was für ein gutes Gelingen reicht.

Nach kurzer Einweisung der Starter und Festlegung der Startreihenfolge, ging es für die 11 Aktiven im Minutentakt auf die Strecke. 

Nach der Zielankunft des letzten Starters, gab es dann den gemütlichen Teil. Bei kulinarischer Vielfalt wurden auch einige Gespräche geführt und die Ergebnisse bekanntgegebenen. 

Wir freuen uns, dass es allen wieder viel Spaß gemacht hat und hoffen auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr, wenn es heißt: „12. Zeitfahren des Schweriner-RV„

07.04.2024 Anradeln in Schwerin

Erneut hat der Schweriner-RV auch in diesem Jahr zum Anradeln eingeladen. Erfreulich für die Organisatoren war, dass sehr viele „Radler“ diese Einladung angenommen haben.

Die 36km-Tour (Familienrunde)  wurde in diesem Jahr nur von wenigen „Radlern“ angenommen.

Das Wetter war auf der Seite der Organisatoren. Die Sonne schien, und die Temperaturen luden schon zum kuz-kurz fahren ein. Das Organisationsteam war etwas überrascht, als sich fast 60 Teilnehmer an der Tour beteiligten, da es nach der Voranmeldung knapp die Hälfte war. Ausschlaggebend dafür war wohl das Wetter. Pünktlich zog der Tross der Fahrerinnen und Fahrer Richtung Lewitz. Alle genossen das gemeinsame Radfahren in der Gruppe. Bei den Gesprächen lernte man gleichgesinnte Radler kennen.

Eine notwendig gewordene kleine Pause verursachte einen kurzen Halt. Danach  setzte die Gruppe gemeinsam die Fahrt fort. Leider wurde die Anfahrt zur Verpflegung durch einen Unfall mit einem PKW unterbrochen. Da haben einige Schutzengel ordentliche Arbeit geleistet das hier nicht mehr passiert ist. Durch die Versorgung des Verletzten und das warten auf die Polizei bleiben einige Freiwillige noch an der Unfallstelle. Der Großteil der Gruppe machte sich dann auf den Weg zur Verpflegung. Dort konnten sich die Teilnehmer stärken.

Kurz vorher trafen auch die Fahrerinnen und Fahrer der Familienrunde ein, die von dem Unfall nichts mitbekamen. Zum Endspurt der langen Runde führte die Route über Demen und die Kritzower Berge. Für die mittlere und Familienrunde ging es dann direkt über Pinnow zurück zum Startpunkt.

Leider konnten wir dieses Jahr durch den Unfall nicht alle gemeinsam ins Ziel rollen und wir hoffen das es dem verunfallten Sportler bald wieder besser geht. Zum Glück kam es zu keinen größeren Verletzungen und Brüchen. Nur so eine Gehirnerschütterung benötigt aus eigener Erfahrung etwas Zeit.

In nächsten Jahr sehen wir uns hoffentlich alle wieder und rollen dann alle gemeinsam in Ziel und genießen das obligatorische Eis am Ende der Tour.

Wir danken allen Helfern, allen Teilnehmern für das zahlreiche Erscheinen und hoffen auf eine baldige Wiederholung. Dem verunfallten Sportler wünschen wir alles gute und eine schnelle, volle Genesung.