Heute ging es gemeinsam zu zweit bis zum Start. Nach dem Check-in und der Begrüßung durch Ralf und Dorit machte ich mich dann alleine auf die angepasste Strecke – natürlich inklusive ein paar zusätzlicher Kacheln.
Die Tour bot eine gelungene Mischung aus Gravel- und Asphaltpassagen. Am ersten Kontrollpunkt gab es erst einmal einen Becher Fanta als kleinen Energieschub für den Anstieg zum Flughafen. Die Abfahrt kannte ich bereits vom Dienstag, als ich dort entspannt hinunterrollen durfte. Heute ging es dagegen ständig auf und ab. Die vielen Höhenmeter wurden aber mit tollen Ausblicken belohnt.
Am zweiten Kontrollpunkt nutzte ich die Gelegenheit für einen kurzen Rundgang durch das Fahrradmuseum. Anschließend stärkte ich mich noch einmal ordentlich, bevor die beiden längsten Anstiege des Tages auf dem Programm standen. Oben angekommen war die Arbeit erledigt und die anschließenden Abfahrten Richtung Ziel machten dafür umso mehr Spaß.
Zum Ende der Tour machte sich dann auch die Sonne bemerkbar, die den ganzen Tag kräftig vom Himmel schien. Das Fußbrennen hielt sich glücklicherweise bis zum Marktplatz noch in Grenzen. Bevor es ans Auschecken ging, durfte natürlich das obligatorische Zieleis nicht fehlen.
Bei einem kleinen Schnack mit Ralf wurde die Sonne dann doch langsam zu intensiv. Also machte ich mich schließlich auf den Weg zurück zur Jugendherberge – zufrieden mit einer abwechslungsreichen zweiten Etappe beim Bundesradsporttreffen.

